Gewandhausorchester Leipzig
Andris Nelsons © Marco BorggreveOn Tour 07.10.18-20.10.18

  • Andris Nelsons,
  • Håkan Hardenberger,
  • Kristine Opolais

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Kurzbeschreibung

Mit ihrem Kapellmeister Andris Nelsons wird das Gewandhausorchester eine Tournee nach Skandinavien und Russland unternehmen. Zu seinem 100. Geburtstag wird B.A. Zimmermanns Trompetenkonzert vom gefeierten Trompeter Håkan Hardenberger gespielt.

Programm

Bernd Alois Zimmermann: Konzert für Trompete in C und Orchester ´Nobody knows de trouble I see´
Pause
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Orchester

Gewandhausorchester Leipzig

Das Gewandhausorchester ist das älteste bürgerliche Sinfonieorchester der Welt. Keimzelle des Orchesters war die 1743 von 16 Adligen und Bürgern gegründete Konzertgesellschaft „Das Große Concert“. Mit dem Umzug in das Messehaus der Tuchwarenhändler im Jahre...

Das Gewandhausorchester ist das älteste bürgerliche Sinfonieorchester der Welt. Keimzelle des Orchesters war die 1743 von 16 Adligen und Bürgern gegründete Konzertgesellschaft „Das Große Concert“. Mit dem Umzug in das Messehaus der Tuchwarenhändler im Jahre 1781 erhielt das Ensemble den Namen „Gewandhausorchester“. Einige der bedeutendsten Gewandhauskapellmeister waren Johann Adam Hiller, Felix Mendelssohn Bartholdy, Arthur Nikisch und Kurt Masur, Herbert Blomstedt und Riccardo Chailly. Von Februar 2018 an wird Andris Nelsons das Amt des 21. Gewandhauskapellmeisters übernehmen.

 


 

Hörer weltweit schätzen den besonderen Klang, den das Orchester vor allen anderen Sinfonieorchestern auszeichnet. Diese singuläre Klangfarbe und die breite RepertoireVielfalt kultiviert das Orchester bei weit über 200 Auftritten jährlich in den drei Spielstätten seines Wirkungsbereichs: Es ist das Konzertorchester des Gewandhauses, das Orchester der Oper Leipzig und das Ensemble, das wöchentlich in der Thomaskirche die Bach-Kantaten gemeinsam mit dem Thomanerchor gestaltet. Kein anderes sinfonisches Spitzenorchester spielt so viel und so regelmäßig Werke von Johann Sebastian Bach. Darüberhinaus gastiert das Orchester seit 1916 in aller Welt und produziert regelmäßig für CD, DVD, Radio und Fernsehen.

 

Wenige andere Klangkörper waren an der Entwicklung der sinfonischen Musiktradition so nachhaltig beteiligt wie das Gewandhausorchester, das bis heute Anziehungspunkt für berühmte Komponisten, Dirigenten und Solisten ist: Das Leipziger Orchester führte noch zu Lebzeiten Beethovens dessen neun Sinfonien als Zyklus auf (1825/26), und es spielte den weltweit ersten Zyklus aller Bruckner-Sinfonien (1919/20).Wagners Vorspiel zu „Die Meistersinger“ hatte mit dem Gewandhausorchester Premiere; Beethovens 5. Klavierkonzert, Brahms’ Violinkonzert sowie sein „Deutsches Requiem“, neben vielen anderen Werken der musikalischen Weltliteratur, vom Gewandhausorchester aus der Taufe gehoben worden. Noch heute bringt das Orchester in jeder Spielzeit neue Kompositionen zur Uraufführung.

 

Maßgeblichen Anteil an der Entwicklung eines bis heute prägenden Werke-Kanons hatte Felix Mendelssohn Bartholdy in seiner Zeit als Gewandhauskapellmeister (1835-1847). In seine Amtszeit fallen unter anderem die Uraufführungen seines Violinkonzertes e-Moll, der „Schottischen Sinfonie“ und der Ouvertüre zu „Ruy Blas“. Unter Mendelssohns Leitung ist Schuberts große C-Dur-Sinfonie zum ersten Mal erklungen sowie Schumanns 1., 2. und 4. Sinfonie. Mit neu konzipierten Konzertprogrammen lenkte Mendelssohn den Blick auf die Alte Musik und bewahrte damit unter anderem Johann Sebastian Bachs Instrumentalmusik vor dem Vergessen. Dank Mendelssohns Engagement konnte 1843 das erste Musikkonservatorium Deutschlands in Leipzig gegründet werden, die heutige „Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ (HMT). Im Sinne der Mendelssohnschen Gründungsidee, professionellen Orchesternachwuchs auszubilden, bietet das Gewandhausorchester heute in Kooperation mit der HMT die „MendelssohnOrchesterakademie“ an.

 

Die CD-Einspielungen, die das Orchester veröffentlicht hat, wurden mit internationalen Schallplattenpreisen und einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Die Gesamteinspielung aller Mahler-Sinfonien auf DVD (Accentus) wird 2016 abgeschlossen. Mit Herbert Blomstedt entstanden Aufnahmen aller Bruckner-Sinfonien, die heute als Referenzaufnahmen gelten (querstand 2005-2012). Im Juli 2017, anlässlich des 90. Geburtstages von Herbert Blomstedt, ist die Gesamteinspielung aller Beethoven-Sinfonien erschienen (Accentus music), die der Ehrendirigent mit dem Gewandhausorchester realisiert hat. Mit dem neuen Gewandhauskapellmeister, Andris Nelsons, wird das Gewandhausorchester in den kommenden Jahren alle Bruckner-Sinfonien einspielen (Deutsche Grammophon). Bruckners 3. Sinfonie erschien als erste Veröffentlichung dieser Reihe im Frühjahr 2017.

 

SAISON 2017/2018

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Dirigent

© Marco Borggreve

Andris Nelsons

Andris Nelsons ist Musikdirektor des Boston Symphony Orchestra und ab Februar 2018 neu ernannter Gewandhauskapellmeister des Gewandhausorchesters Leipzig. Durch diese beiden Positionen und sein persönliches Engagement entstand so auch eine zukunftsweisende...

Andris Nelsons ist Musikdirektor des Boston Symphony Orchestra und ab Februar 2018 neu ernannter Gewandhauskapellmeister des Gewandhausorchesters Leipzig. Durch diese beiden Positionen und sein persönliches Engagement entstand so auch eine zukunftsweisende Verbindung zwischen den beiden Institutionen, die den Grammy-gekürten Nelsons als einen der renommiertesten und innovativsten Dirigenten in der internationalen Musikszene ausweisen.

Seine Tätigkeit als Musikdirektor des Boston Symphony Orchestra (BSO) nahm Nelsons mit Beginn der Saison 2014/15 auf; bereits nach dem ersten Jahr wurde sein Vertrag bis 2021/22 verlängert. Im Sommer 2015 und Frühjahr 2016 unternahmen das BSO und Nelsons ihre ersten gemeinsamen Europatourneen. Im November 2017 werden sie erstmals gemeinsam in Japan auf der Bühne stehen, darunter auch bei drei Konzerten in der Suntory Hall. Sein Debüt mit dem Gewandhausorchester gab er bereits 2011 und kehrte in den Folgejahren regelmäßig dorthin zurück. Im Rahmen eines vierwöchigen Festivals, mit dem gleichzeitig die 275. Jubiläumssaison des Orchesters gefeiert wird, wird Nelsons im Februar 2018 schließlich zum Gewandhaus­kapellmeister ernannt. Bereits im April brechen Nelsons und das Gewandhausorchester zu ihrer ersten Europatournee auf, die sie an zahlreiche renommierte Häuser, wie die Elbphilharmonie Hamburg, das Concertgebouw Amsterdam und den Wiener Musikverein, führen wird.


 

2017/18 ist Nelsons Artist in Residence am Konzerthaus Dortmund. Zugleich setzt er seine Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmonikern fort, mit denen er sich auf Tournee durch insgesamt fünf chinesische Städte, darunter Shanghai, Macao und Guangzhou, begibt. Im Laufe seiner Karriere hat Nelsons auch regelmäßig mit dem Het Koninklijk Concertgebouworkest, den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Philharmonia Orchestra zusammengearbeitet. Er war vielfach zu Gast am Pult der Bayreuther Festspiele sowie am Royal Opera House Covent Garden, wo er in dieser Saison die Neuproduktion von David Aldens Lohengrin dirigiert.

Die exklusive Partnerschaft von Andris Nelsons und der Deutschen Grammophon Gesellschaft ebnete den Weg für drei herausragende Großprojekte, die derzeit entstehen: Nelsons und das Boston Symphony Orchestra veröffentlichen einen Schostakowitsch-Zyklus, der alle Sinfonien und die Oper Lady Macbeth von Mzensk beinhalten wird. Die ersten beiden Aufnahmen die aus dieser außergewöhnlichen Zusammenarbeit entstanden sind, wurden 2016 und 2017 je mit einem Grammy für die „Best Orchestral Performance" prämiert. In Zusammenarbeit mit dem Gewandhausorchester planen Nelsons umfangreiche Aufnahmen der Sinfonien Bruckners, dessen unverwechselbare Klangwelt neu zu definieren ist. Die jüngst erschienene Aufnahme von Bruckners 3. Sinfonie wurde in der Presse hoch gelobt. Mit den Wiener Philharmonikern wird Nelsons bis 2019 eine neue Gesamtaufnahme sämtlicher Beethoven-Sinfonien präsentieren. 2020 kehrt Nelsons zurück an das Podium der Wiener Philharmoniker um anlässlich Beethovens 250. Jubiläums den gesamte Zyklus erneut aufzuführen.

1978 als Kind einer Musikerfamilie in Riga geboren, begann Andris Nelsons seine Karriere als Trompeter im Orchester der Lettischen Nationaloper bevor er Dirigieren studierte. Von 2008 bis 2015 war er Musikdirektor des City of Birmingham Symphony Orchestra, 2006 bis 2009 Chefdirigent der Nordwestdeutschen Philharmonie in Herford und von 2003 bis 2007 musikalischer Leiter der Lettischen Staatsoper.

SAISON 2017/2018

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Solist

© Marco Borggreve

Håkan Hardenberger, Trompete

Hardenberger ist einer der weltweit anerkanntesten Solisten, bekannt für seine phänomenalen Auftritte und unermüdlichen Neuerfindungen. Neben seinen herausragenden Aufführungen des klassischen Repertoires ist er einer der bekanntesten Botschafter für Neue...

Hardenberger ist einer der weltweit anerkanntesten Solisten, bekannt für seine phänomenalen Auftritte und unermüdlichen Neuerfindungen. Neben seinen herausragenden Aufführungen des klassischen Repertoires ist er einer der bekanntesten Botschafter für Neue Musik.

Håkan Hardenberger gibt Konzerte mit weltweit führenden Orchestern, darunter New York Philharmonic, Boston Symphony Orchestra, NHK Symphony Orchestra Tokyo, Wiener Philharmoniker, Swedish Radio Symphony Orchestra, Berliner Philharmoniker und London Symphony Orchestra. Regelmäβig arbeitet er mit Dirigenten wie Peter Eötvös, Alan Gilbert, Daniel Harding, Ingo Metzmacher, Andris Nelsons, Sakari Oramo, John Storgårds und Jukka-Pekka Saraste. Etliche der für Hardenberger geschriebenen Werke gehören zum Standardrepertoire für Trompete, von Komponisten wie Sir Harrison Birtwistle, Brett Dean, Hans Werner Henze, Rolf Martinsson, Steven Mackey, Olga Neuwirth, Arvo Pärt, Tōru Takemitsu, Mark-Anthony Trunke, Rolf Wallin und HK Gruber’s Konzert Aerial, dessen 70. Aufführung Hardenberger im April 2015 mit den Berliner Philharmonikern spielte.


 

Im Sommer 2017 kehrt Hardenberger zum Tanglewood Festival zurück, dieses Jahr mit einem pädagogischen Fokus in Zusammenarbeit mit dem Boston Symphony Orchestra und Fellows des Tanglewood Music Centres. Er ist Artist in Residence des neuen Klosters Music Festivals und auch beim Orchestre Philharmonique de Radio France, welche ihn als Solist und Dirigent präsentieren. Im Januar 2018 spielt er anlässlich HK Grubers 75. Geburtstag im Konzerthaus und im April kehrt er nach Wien in den Musikverein zur Feier von B.A. Zimmermanns 100. Geburtstag zurück. Weitere Zusammenarbeiten diese Spielzeit umfassen das Gewandhausorchester Leipzig, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, BBC Symphony Orchestra, Swedish Radio Symphony Orchestra, Danish National Symphony, Helsinki und Seoul Philharmonic Orchestras.

Dirigieren ist ein wichtiger Teil in Hardenbergers künstlerischem Schaffen. Er dirigiert Orchester wie das BBC Philharmonic, Saint Paul und Swedish Chamber Orchestras, Dresdner Philharmonie, RTÉ National Symphony Orchestra Dublin, Real Filharmonía Galicia und Malmo Symphony Orchestra. Er arbeitet mit Roland Poentinen und dem Perkussionist Colin Currie, mit letzterem wird er im September 2017 ein neues Duo von Brett Dean beim Malmö Chamber Music Festival und anschließend in Aldeburgh, Wimbledon und beim Bergen Festival aufführen wird. Hardenberger ist künstlerischer Leiter des Malmö Kammermusikfestivals.

Unter Hardenbergers umfangreichen Diskographie bei Philips, EMI, Deutsche Gramophone, Ondine und BIS ist auch seine neuste Aufnahme der Trompetenkonzerte von Brett Dean und Lucas Francesconi mit dem Gothenburg Symphony Orchestra/John Storgårds. Für vorherige Aufnahmen neuer Arrangements bekannter Film und Pop Melodien kooperierte er mit der Academy of St Martin in the Fields (BIS).

Geboren in Malmö, Schweden, begann Hardenberger im Alter von acht Jahren mit Trompetenstunden bei Bo Nilsson. Später studierte er an der Pariser Musikhochschule bei Pierre Thibaud sowie in L.A. bei Thomas Stevens. Er ist Professor am Malmö Conservatoire.

SAISON 2017/2018

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Solistin

© Tatyana Vlasova

Kristine Opolais, Sopran

Kristine Opolais ist eine der gefragtesten Sopranistinnen der internationalen Bühne und tritt regelmäßig an der Metropolitan Opera New York, der Wiener Staatsoper, der Deutschen Staatsoper Berlin, der Bayerischen Staatsoper München, an der Mailänder Scala, am...

Kristine Opolais ist eine der gefragtesten Sopranistinnen der internationalen Bühne und tritt regelmäßig an der Metropolitan Opera New York, der Wiener Staatsoper, der Deutschen Staatsoper Berlin, der Bayerischen Staatsoper München, an der Mailänder Scala, am Opernhaus Zürich und am Royal Opera House Covent Garden auf. Ihre Zusammenarbeit erstreckt sich u.a. auf die Dirigenten Daniel Barenboim, Antonio Pappano, Sir Simon Rattle, Sir Mark Elder, Daniel Harding, Andris Nelsons, Fabio Luisi, Kirill Petrenko und Semyon Bychkov.

In der Saison 2017/18 setzt Opolais ihre Kooperation mit dem Royal Opera House fort; mit Klaus Florian Vogt in der Titelrolle gibt sie ihr Debut als Elsa in David Aldens Neuproduktion von „Lohengrin“. Ihren Ruf als “führende Puccini-Sopranistin unserer Zeit” (The Telegraph) zementierte Opolais in London 2014 als Manon Lescaut in Jonathan Kents Produktion am Royal Opera House, sowie als Cio-Cio San und Floria Tosca. In dieser Saison gibt Opolais ihr Debut an der Staatsoper Hamburg in zwei Aufführungen von „Madama Butterfly” im Rahmen der „Italienischen Opernwochen”. Des Weiteren kehrt Opolais an die Wiener Staatsoper zurück, um diese Rolle aufzuführen.


 

Opolais pflegt eine starke Verbindung zur Metropolitan Opera; ihre Aufführungen an der Met werden regelmäßig weltweit in HD übertragen. Im Frühjahr 2017 sang sie die Titelrolle in Zimmermans „Rusalka“-Produktion und erhielt für ihren Auftritt höchstes Lob der Presse. Die enge Beziehung zur Metropolitan Opera besteht seit Opolais' Debüt als Magda in „La Rondine“ 2013. 2014 schrieb sie dort Musikgeschichte mit zwei Rollendebüts innerhalb von 18 Stunden: Nach ihrem gefeierten Auftritt in „Madama Butterfly“ sprang sie am Folgetag in der weltweit live im Kino übertragenen Matineevorstellung von „La Bohème“ ein und wurde von Kritik wie Publikum gleichermaßen begeistert gefeiert. Opolais führt weiterhin ihr enges Verhältnis zur Bayerischen Staatsoper fort. Die besondere Verbindung zu diesem Haus begann 2010 mit einem gefeierten Einspringen als Rusalka; seither folgten regelmäßige Auftritte, u.a. in „Madama Butterfly“, „Manon Lescaut“, als Tatjana in „Eugen Onegin“ und Margherita in „Mefistofele“ von Boito.

Wichtige Konzerte der vergangenen Spielzeiten fanden bei den Salzburger Festspielen, den BBC Proms und dem Tanglewood Festival statt, wo Opolais regelmäßig zu Gast ist. In dieser Saison tritt sie dort im Rahmen einer Operngala zusammen mit Sir Bryn Terfel auf, wo sie unter anderem den zweiten Akt aus „Tosca“ singt. Zu Opolais' Konzertaufführungen gehören Konzerte mit den Berliner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Concertgebouw-Orchester, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und der Filarmonica della Scala. Zu den Höhepunkten dieser Saison gehört das Eröffnungskonzert des Dvořak-Festivals in Prag, in dem sie zusammen mit Piotr Beczała und Rene Papé in Dvořaks "Stabat Mater" singen wird. Außerdem gibt sie ihr Debut mit den Wiener Philharmonikern und tritt somit zum dritten Mal binnen drei Saisons im Wiener Musikverein auf.

Als nächste DVD-Aufnahme erscheint Philipp Himmelmanns „Tosca“-Produktion aus dem Jahre 2017 im Festspielhaus Baden-Baden mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle. Zu Opolais' weiteren DVD-Aufnahmen gehören „Manon Lescaut“ mit dem Royal Opera House, in der sie neben Jonas Kaufmann die Titelrolle sang, Prokofjews „Der Spieler“ unter Daniel Barenboim an der Deutschen Staatsoper Berlin und „Rusalka“ mit der Bayerischen Staatsoper München. Zu ihren CD-Veröffentlichungen zählen die bei Orfeo erschienene und für einen BBC Music Magazine Award nominierte CD von Puccinis „Suor Angelica“ mit dem WDR Sinfonieorchester Köln, „Simon Boccanegra“ mit den Wiener Symphonikern bei Decca, sowie die Zusammenarbeit mit Jonas Kaufmann bei seiner Grammy-gekrönten Puccini-CD unter Sony.

SAISON 2017/2018

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