Bergen Philharmonic Orchestra
Bergen Philharmonic Orchestra © Oddleiv ApnesethOn Tour 31.03.19-07.04.19

  • Edward Gardner,
  • Alice Sara Ott,
  • Truls Mørk

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Kurzbeschreibung

Das Bergen Philharmonic Orchestra feierte 2015 sein 250-jähriges Jubiläum und ist damit eines der ältesten und traditionsreichsten Orchester der Welt. Nach vielen erfolgreichen Tourneen mit seinem Chefdirigenten Edward Gardner in Großbritannien, Deutschland und weiteren Ländern, kommt das Bergen Philharmonic Orchestra erneut nach Deutschland.

Die deutsch-japanische Pianistin Alice Sara Ott begeistert seit Jahren ihr Publikum. Sie und Orchester widmen sich auf dieser Tournee u.a. französischem Repertoire. Außerdem begleitet auch der norwegische Cellist Truls Mørk das Orchester auf seiner Tournee und spielt das beliebte Cellokonzert von Dvořák.

Programm

Programm 1

Leos Janácek: Zarlivost ("Eifersucht") - Ouverture für Orchester
ODER
Edvard Grieg: Lyric Suite for orchestra op. 54
Pause
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
ODER
Béla Bartók: Konzert für Orchester Sz 116 (1943)
Antonin Dvorák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104

Programm 2

Edvard Grieg: Peer Gynt-Suite Nr. 1 op. 46
Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur (1931)
Pause
Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14 (Episoden aus dem Leben eines Künstlers)

Programm 3

Edvard Grieg: Trauermarsch zum Andenken an Rikard Nordraak
Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur (1931)
Franz Liszt: Totentanz (Paraphrase über "Dies irae") S 525 für Klavier und Orchester ("Danse macabre")
Pause
Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14 (Episoden aus dem Leben eines Künstlers)

Orchester

Bergen Philharmonic Orchestra

Eine deutsche Biographie liegt derzeit nicht vor.

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Zum Orchester

Dirigent

© Benjamin Ealovega

Edward Gardner

Eine deutsche Biographie liegt derzeit nicht vor.

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Solistin

© Marie Staggat DG

Alice Sara Ott, Klavier

Alice Sara Ott ist wahrhaftig eine moderne Künstlerin unserer Zeit, die ihr Publikum immer wieder mit unterschiedlichen aufregenden Projekten begeistert. Nachfolgend auf die höchst erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem isländischen Komponisten Ólafur Arnalds im...

Alice Sara Ott ist wahrhaftig eine moderne Künstlerin unserer Zeit, die ihr Publikum immer wieder mit unterschiedlichen aufregenden Projekten begeistert. Nachfolgend auf die höchst erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem isländischen Komponisten Ólafur Arnalds im Rahmen von „The Chopin Project“, das zur Nummer Eins der offiziellen englischen Klassik-Charts und der iTunes-Charts in 25 Ländern aufstieg, wird sie inder Saison 2016/2017 unter dem Titel „Wonderland“ ihr achtes Album bei der Deutschen Grammophon veröffentlichen. Diese Aufnahme ist dem Werk Edvard Griegs gewidmet und umfasst neben dessen Klavierkonzert, aufgenommen mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen, die „Lyrischen Stücke“ des Komponisten.


 

Im Winter 2016 wird Alice Sara Ott das „Wonderland“-Projekt im Rahmen einer Tournee durch Japan vorstellen, u.a. in der Tokyo Opera City Concert Hall, sowie Anfang 2017 in Taiwan und China. Im Frühjahr wird sie das Programm in Europa präsentieren, u.a. in Berlin, München, Oslo, Stuttgart, Frankfurt und Düsseldorf. 

Alice Sara Ott arbeitete mit den führenden Dirigenten und Orchestern der Welt, darunter Lorin Maazel, Gustavo Dudamel, Charles Dutoit, Pablo Heras-Casado, Paavo Järvi, Neeme Järvi, Ginandrea Noseda, Andrés Orozco-Estrada, Sakari Oramo, Osmo Vänskä, Vasily Petrenko, Myung-Whun Chung, Hannu Lintu und Robin Ticciati sowie Orchester wie das Los Angeles Philharmonic, das Chicago Symphony, das Royal Philharmonic und das London Symphony Orchestra oder die Wiener Symphoniker.

In der laufenden Saison wird sie mit dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra unter Yuri Temirkanov, mit dem Washingtoner National Symphony Orchestra unter Edo de Waart und dem Royal Scottish National Orchestra konzertieren. Daneben stehen Tourneen mit dem Philharmonia Orchestra unter Vladimir Ashkenazy sowie mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester unter Krzystof Urbanski.

Neben ihrer Konzerttätigkeit pflegt Alice Sara Ott enge Partnerschaft mit einigen der weltweit führenden Marken. So kreierte sie beispielsweise eine Kollektion hochwertiger Ledertaschen für JOST Bags, eine der ältesten und bekanntesten Ledermarken Deutschlands, die bei der Berliner Modewoche 2017 vorgestellt wird.  Alice Sara Otts Designs beinhalten insbesondere Origami-Elemente, die ihre japanische Herkunft reflektieren, und auch das Innere der Taschen wird nach Ideen der Künstlerin gestaltet sein und ihre Handschrift tragen. 

Alice Sara Otts Leidenschaft für Origami kennzeichnet auch ihr neues Album, dessen gesamter Videoclip mit den Origami-Designs gestaltet ist. Das kreative Talent der Pianistin reicht bis hin zu Smartphones: Für LINE, eine der populärsten Kommunikations-Apps, kreierte sie ihren eigenen Sticker, der weltweit zum Download zur Verfügung steht.

SAISON 2016/2017

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Solist

© Stephane de Borgies / Virgin Classics

Truls Mørk, Violoncello

Truls Mørks fesselnde Darbietungen, die Intensität, Integrität und Anmut vereinen, haben ihn zu einem der herausragenden Cellisten unserer Zeit gemacht. Er ist mit Orchestern wie dem Orchestre de Paris, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Rotterdam...

Truls Mørks fesselnde Darbietungen, die Intensität, Integrität und Anmut vereinen, haben ihn zu einem der herausragenden Cellisten unserer Zeit gemacht.

Er ist mit Orchestern wie dem Orchestre de Paris, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, dem New York Philharmonic, dem Boston Symphony, Chicago Symphony und Cleveland Orchestra aufgetreten und hat mit Dirigenten wie Myung-Whun Chung, Mariss Jansons, Esa-Pekka Salonen, Gustavo Dudamel, Sir Simon Rattle und Christoph Eschenbach zusammengearbeitet.

Höhepunkte der Saison sind Konzerte mit dem London Philharmonic Orchestra (Vladimir Jurowski), den Berliner Philharmonikern (Alan Gilbert), dem Philharmonia Orchestra (Jakub Hrůša), den Wiener Symphonikern und dem Czech Philharmonic Orchestra (beide mit James Gaffigan am Pult), dem hr-Sinfonieorchester (David Zinman) und den Münchner Philharmonikern (Lionel Bringuier). Truls Mørk reist mit dem Royal Concertgebouw Orchestra (Mariss Jansons) nach London und Paris und mit dem Orchestre de la Suisse Romande (Neeme Järvi) und spielt gemeinsam mit Vadim Repin das Doppelkonzert von Brahms. Ebenfalls mit Vadim Repin war Truls Mørk im Sommer 2013 in Nordamerika Brahms’ Doppelkonzert beim Mostly Mozart Festival unter David Afkham, mit dem Montreal Symphony Orchestra (Kent Nagano) wie auch bei einem erneuten Auftritt mit dem Philadelphia Orchestra (Yannick Nézet-Séguin), unter anderem in der Carnegie Hall. 2014 kehrt Truls Mørk zum Melbourne Symphony Orchestra und Sydney Symphony zurück und geht danach mit dem Melbourne Symphony Orchestra unter Sir Andrew Davis auf Europatournee.

International gibt Truls Mørk außerdem regelmäßig Rezitale auf bedeutenden Konzertbühnen und bei den großen Festivals. Im Rahmen des Bergen International Festival 2011 spielte er an zwei Abenden sämtliche Cellosonaten von Beethoven wie auch die Variationen für Cello und Klavier, die bei diesem Festival zuletzt 1970 von Jacqueline du Pré in dieser Form präsentiert worden waren.

Truls Mørk engagiert sich für zeitgenössische Musik und spielte im Frühjahr 2012 bei der Uraufführung von Rautavaaras Towards the Horizon mit dem BBC Symphony Orchestra. Weitere Premieren waren Pavel Haas’ Cellokonzert mit den Wiener Philharmonikern (unter Jonathan Nott), Krzysztof Pendereckis Konzert für drei Violoncelli und Orchester mit dem NHK Symphony Orchestra (Charles Dutoit) und Haflidi Hallgrimssons Cellokonzert, eine Auftragsarbeit für das Oslo Philharmonic, das Iceland Symphony und das Scottish Chamber Orchestra. 

Rautavaaras Towards the Horizon wurde mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra unter John Storgårds für Ondine eingespielt und für einen Grammy nominiert. Truls Mørks hochgelobte Aufnahme für Virgin Classics, bei der er die Cellokonzerte von C.P.E. Bach mit Les Violons du Roy unter Bernard Labadie einspielte, wurde 2011 mit einem Klassik ECHO ausgezeichnet. Weitere Einspielungen sind das Doppelkonzert von Brahms mit Vadim Repin und dem Gewandhausorchester Leipzig unter Riccardo Chailly und Haflidi Hallgrímssons Werke für Cello und Orchester für Ondine. Für Virgin Classics hat er unter anderem Schumanns Cellokonzert mit Paavo Järvi und dem Orchestre Philharmonique de Radio France wie auch sämtliche Cellosuiten von Bach und Britten eingespielt. Letztere wurden 2002 mit einem Grammy ausgezeichnet.

Truls Mørk wurde zunächst von seinem Vater unterrichtet und setzte seine Ausbildung bei Frans Helmerson, Heinrich Schiff und Natalia Schakowskaya fort. Unter seinen zahlreichen Auszeichnungen finden sich der Norwegische Kritikerpreis 2011 und der Sibelius-Preis 2010. Truls Mørk spielt Domenico Montagnanas kostbares Esquire-Cello von 1723.

 

SAISON 2013/2014

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