Daniel Müller-Schott&Lauma Skride
Daniel Müller-Schott © Uwe Arens, Lauma Skride © Marco BorggreveOn Tour 04.04.18-08.04.18

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Kurzbeschreibung

Mit einem deutsch-französischen Programm präsentieren sich Daniel Müller-Schott und Lauma Skride im April 2018 in Paris im Louvre. Anschlusskonzerte sind noch möglich am 4., 5. sowie 7. und 8. April 2018. Das Programm beinhaltet Werke von Schumann, Beethoven, Debussy und Chopin.

Programm

Robert Schumann: Fantasiestücke op. 73 für Violoncello und Klavier
Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 4 C-Dur op. 102/1
Claude Debussy: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll (1915)
Pause
Frédéric Chopin: Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 65

Solist

© Maiwolf

Daniel Müller-Schott, Violoncello

Daniel Müller-Schott gastiert bei führenden internationalen Orchestern; u.a. mit den Orchestern in New York, Boston, Cleveland, Chicago, Philadelphia und Los Angeles, bei den Berliner Philharmonikern, beim Gewandhausorchester Leipzig, Münchner Philharmoniker...

Daniel Müller-Schott gastiert bei führenden internationalen Orchestern; u.a. mit den Orchestern in New York, Boston, Cleveland, Chicago, Philadelphia und Los Angeles, bei den Berliner Philharmonikern, beim Gewandhausorchester Leipzig, Münchner Philharmoniker oder beim London Philharmonic Orchestra, Tokios NHK Symphony Orchestra, Taiwans National Symphony Orchestra und dem Seoul Philharmonic Orchestra. Daniel Müller-Schott konzertiert mit herausragenden Dirigenten wie Charles Dutoit, Christoph Eschenbach, Iván Fischer, Alan Gilbert, Gustavo Gimeno, Bernard Haitink, Neeme Järvi, Dmitrij Kitajenko, Jun Märkl, Andris Nelsons, Gianandrea Noseda, Andrés Orozco-Estrada, Vasily Petrenko, André Previn und Krzysztof Urbański.

Neben der Aufführung der großen Cellokonzerte ist Daniel Müller-Schott die Entdeckung unbekannter Werke und die Erweiterung des Cello-Repertoires ein besonderes Anliegen - Sir André Previn und Peter Ruzicka haben ihm Cellokonzerte gewidmet.


 

Gleich zum Start der Saison 2016/17 stehen Konzerte in Hong Kong und Taiwan im Kalender. In Europa ist er u.a. mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra und Gustavo Gimeno, mit dem Spanish National Symphony Orchestra mit unter der Leitung von Krzysztof Penderecki und dem Deutschen Symphonieorchester und Alan Buribayev zu hören. Erneut wird Daniel Müller-Schott auf Australien-Neuseeland-Tournee gehen und mit dem New Zealand Symphony und Melbourne Symphony Orchestra unter Sir Andrew Davis zu erleben sein.

Als Kammermusiker arbeitet er u.a. zusammen mit Nicolas Angelich, Renaud Capuçon, Xavier de Maistre, Julia Fischer, Igor Levit, Francesco Piemontesi, Lauma und Baiba Skride, Simon Trpčeski sowie dem Ebène Quartett und Modigliani Quartett. Internationale Musikfestivals laden Daniel Müller-Schott regelmäßig zu Konzerten ein.

Seine aktuelle CD-Neuerscheinung DUO SESSIONS (Duos von Kodály, Schulhoff, Ravel und Halvorsen) hat Daniel Müller-Schott gemeinsam mit Julia Fischer für das Münchener Label ORFEO eingespielt.

Daniel Müller-Schott, Träger des ihm von der Anne-Sophie Mutter Stiftung verliehenen Aida Stucki Preises, studierte bei Walter Nothas, Heinrich Schiff und Steven Isserlis und erhielt schon früh persönliche Unterstützung von Anne-Sophie Mutter innerhalb ihrer Stiftung. Durch diese Förderung erhielt Daniel Müller-Schott ein Jahr bei Mstislaw Rostropowitsch privaten Unterricht. Mit fünfzehn Jahren machte Müller-Schott international Furore durch den Gewinn des Ersten Preises beim Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb für junge Musiker 1992 in Moskau.

Daniel Müller-Schott spielt das 'Ex Shapiro' Matteo Goffriller Cello, gefertigt in Venedig 1727.

SAISON 2016/2017

Zum Künstler

Solistin

© Marco Borggreve

Lauma Skride, Klavier

„Wunderbar sensibel, mit herrlichen Klangfarben, immer wieder auch mit hochvirtuosem Elan“ sei das Spiel von Lauma Skride, wie es ihr der Bayerische Rundfunk in einer Rezension attestiert. Kombiniert mit einer brillanten Technik sind dieses die Eigenschaften,...

Wunderbar sensibel, mit herrlichen Klangfarben, immer wieder auch mit hochvirtuosem Elan“ sei das Spiel von Lauma Skride, wie es ihr der Bayerische Rundfunk in einer Rezension attestiert. Kombiniert mit einer brillanten Technik sind dieses die Eigenschaften, mit denen es Lauma Skride gelingt, als Solistin wie als Kammermusikerin gleichermaßen auf den wichtigsten nationalen und internationalen Podien zu begeistern.

Insbesondere für ihre Interpretationen des deutschen klassischen und romantischen Repertoires wird die Wahl-Berlinerin Lauma Skride, seit 2008 Trägerin des Beethoven-Ringes, geschätzt: Sie gastierte bei Orchestern wie dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt, den Hamburger Symphonikern, der Dresdner Philharmonie oder dem Orquesta de Gran Canaria. Zu den Dirigentinnen und Dirigenten, mit denen Lauma Skride arbeitet, gehören Andris Nelsons, Kristjan Järvi, Anu Tali, Muhai Tang, John Storgards, Pedro Halffter, Yan Pascal Tortelier und Cornelius Meister. In den letzten Jahren gastierte sie u.a. bei den Heidelberger Philharmonikern, den Essener Philharmonikern unter Tomas Netopil, beim Staatsorchester Bremerhaven und beim Osnabrücker Symphonieorchester.


 

Regelmäßig ist Lauma Skride zudem mit ihrer Schwester, der Geigerin Baiba Skride auf bedeutenden internationalen Podien zu erleben. Feurige Energie, jugendliche Frische und höchste Sensibilität sind mittlerweile zu Markenzeichen des Duos geworden.

Zu weiteren Kammermusikpartnern Lauma Skrides zählen Daniel Müller-Schott, Sol Gabetta und Julian Steckel, sowie Jörg Widmann, Christian Tetzlaff und das Armida Quartett. Ein neues

Projekt mit Baiba Skride, Harriet Krijgh und Lise Berthaud wird im Herbst 2016 aus der Taufe gehoben; mit Konzerten bei der Schubertiade, in Wien, bei der BASF Ludwigshafen, in Baden-Baden und Darmstadt.

2007 spielte Lauma Skride den Klavierzyklus „Das Jahr“ von Fanny Hensel bei SONY ein und wurde für diese Aufnahme mit dem Echo-Klassik Preis als beste Nachwuchskünstlerin geehrt.

Für ORFEO nahm sie die Ungarischen Tänze von Johannes Brahms in einer Bearbeitung für Violine und Klavier von Joseph Joachim mit ihrer Schwester Baiba auf, zuletzt erschien eine CD mit einem rein skandinavischen Programm mit den beiden Schwestern.

1982 in Riga als jüngste von drei Schwestern einer lettischen Musikerfamilie geboren, begann Lauma Skride im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen und wurde wenig später Schülerin von Anita Paze an der Musikhochschule Emil Darzins in Riga. Abschließend studierte sie in der Klasse von Prof. Volker Banfield an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit ihrem elften Lebensjahr nahm sie an zahlreichen internationalen Wettbewerben teil (u. a. Maria Canals in Spanien und Cleveland International Piano Competition USA) und wurde mehrfach ausgezeichnet.

SAISON 2016/2017

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