WDR Funkhausorchester 13.07.19 - 21.07.19
WDR Funkhausorchester © WDROn Tour 13.07.19-21.07.19
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Kurzbeschreibung

1969 ging als "Summer of Love" in die Geschichte ein. Unangefochtener Höhepunkt dieser Zeit war das "Woodstock Music and Art Festival". Kurz "Woodstock". Künstler wie Jimmy Hendricks, Joe Cocker, Janice Joplin and The Who rissen die Jugend drei Tage lang mit.

Das WDR Funkhausorchester und Solisten unter Enrique Ugartes Leitung spielen 50 Jahre später die Megahits von Bob Dylan, David Crosby, Steven Arthur Stills, Tim Hardin in zeitgemäßen sinfonischen Arrangements von Peter Herborn. Dazu gibt es die Hits der Zeit, die auf dem Festival nicht zu hören waren wie z.B. „Leaving on a jet plane“.

Woodstock Symphony ist eine dreifache Cross-Over-Produktion: Pop-Songs des legendären Woodstock-Festivals werden auf neuartige Weise zu hören sein und in ein anderes Licht getaucht, ohne dabei ihr ursprüngliches Gesicht zu verlieren. Ganz besonders berühren sich ein Klangkörper der klassischen Musik und Solisten des modernen Jazz.

Orchester

WDR Funkhausorchester

Große Kunst und große Unterhaltung – das bringt das WDR Funkhausorchester Köln auf höchstem Niveau zusammen. Europaweit bilden die rund 50 Musikerinnen und Musiker das einzige Sinfonieorchester, das auf unterhaltende Musik in ihrer gesamten Bandbreite...

Große Kunst und große Unterhaltung – das bringt das WDR Funkhausorchester Köln auf höchstem Niveau zusammen. Europaweit bilden die rund 50 Musikerinnen und Musiker das einzige Sinfonieorchester, das auf unterhaltende Musik in ihrer gesamten Bandbreite spezialisiert ist – von klassischen Lieblingsstücken bis zur Weltmusik, von Tonfilmschlagern bis zum Dubstep. Spieloper und Operette, Musical und Filmmusik gehören ebenso zum Repertoire wie sinfonischer Jazz und spannende Crossover-Projekte. Diese vielfältige und abwechslungsreiche Mischung macht das WDR Funkhausorchester einzigartig!

 


 

Seinen festen Platz hat das Orchester im WDR Funkhaus am Wallrafplatz in Köln, wo sich große Radiotradition und mediale Gegenwart begegnen. Auch in der benachbarten Kölner Philharmonie ist das WDR Funkhausorchester häufig zu erleben; außerdem gastiert es regelmäßig auf den Konzertpodien im Sendegebiet und weit darüber hinaus – so etwa beim Rheingau Musik Festival, den Musikfestspielen Mecklenburg-Vorpommern oder dem Internationalen Musikfestival Heidelberger Frühling.

 

Mit dem Briten Wayne Marshall hat das WDR Funkhausorchester in der Spielzeit 2014/2015 einen neuen Chefdirigenten gefunden, der die Leidenschaft für das klassische Unterhaltungsrepertoire mit unbändiger Lust auf neue musikalische Erfahrungen verbindet. Schon seine Vorgänger Michail Jurowski und Niklas Willén hatten das Profil des Orchesters mit grenzüberschreitenden Projekten geschärft. Helmuth Froschauer, Chefdirigent seit 1997, wurde nach dem Ende seiner Amtszeit 2003 zum Ehrendirigenten ernannt und ist dem Orchester nach wie vor eng verbunden.

 

1947 wurde das WDR Funkhausorchester als »Kölner Rundfunkorchester« gegründet und hat seither ein weites Ausdruckspektrum zwischen großer Emotion und entspanntem Lächeln gepflegt und damit Generationen übergreifend ein großes Publikum gefunden. Durch seine Aktivitäten im Bereich der Musikvermittlung (»Plan M«) erschließt das WDR Funkhausorchester immer wieder neue Publikumskreise und begeistert junge Menschen für die sinfonische Musik. Dazu zählen mittlerweile auch Techno- und Konsolenfans, deren elektronische Soundwelten sich mit dem lebendigen Orchesterklang verbinden. Sogar in die Fußballstadien der Region haben die Musikerinnen und Musiker triumphal Einzug gehalten: Im Projekt »Kurvenklänge « verbindet sich die anheizende Kraft der Fangesänge mit der geballten Dynamik und Spielfreude des Orchesters zu einem Musikerlebnis jenseits aller Konventionen.

                                                                                                                  

Durch seine Offenheit und Flexibilität ist das WDR Funkhausorchester ein idealer Partner für namhafte klassische Solistinnen und Solisten und die großen Stars der Unterhaltungsbranche. Auch der WDR Rundfunkchor und die WDR Big Band sind häufig dabei, wenn das Orchester in unerforschte Klangwelten aufbricht. Zu den wichtigsten Projekten der jüngeren Zeit gehörte die originalgetreue Rekonstruktion von Operettenpartituren von ehemals verfolgten und geächteten Komponisten. Großes Echo riefen auch die Einspielungen historischer und neu komponierter Stummfilmmusiken in Zusammenarbeit mit dem ZDF und Arte hervor. Als Partner der nordrhein-westfälischen Hochschulen und Musikwettbewerbe bietet das Orchester außerdem hochbegabten Nachwuchstalenten ein Forum und unterstützt sie auf dem oft steinigen Weg in eine professionelle Karriere.

Rekordverdächtig ist das WDR Funkhausorchester nicht nur wegen der besonderen Bandbreite seiner Programme und Aktivitäten. Durch feste Sendereihen vor allem bei WDR 4 wird es Woche für Woche von mehr Menschen gehört als jedes andere Orchester. Als Botschafter für große Unterhaltung ist es überall im Sendegebiet präsent – und dank moderner Satellitentechnik mittlerweile sogar nahezu weltweit. Darüber hinaus produziert das WDR Funkhausorchester regelmäßig CD-Aufnahmen, von denen viele mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurden.

 

SAISON 2016/2017

 

Zum Orchester

Dirigent

© Dietmar Scholz

Enrique Ugarte

Geboren in Tolosa, Baskenland, spielt er bereits mit 4 Jahren Akkordeon. Im Alter von 6 Jahren komponiert er sein erstes Lied, mit 7 Jahren spielt er sein erstes öffentliches Konzert vor 1.500 Zuhörern. Studierte Akkordeon, Oboe und Komposition am...

Geboren in Tolosa, Baskenland, spielt er bereits mit 4 Jahren Akkordeon. Im Alter von 6 Jahren komponiert er sein erstes Lied, mit 7 Jahren spielt er sein erstes öffentliches Konzert vor 1.500 Zuhörern.

Studierte Akkordeon, Oboe und Komposition am "Conservatorio Superior de Música" von San Sebastián. Danach Kompositionstudium an der Musikhochschule München. Er erlernte das Dirigieren bei Sergiu Celibidache in München und Mainz und bei Ernst Schelle in Frankreich. 

Als Akkordeonist gewinnt er zahlreiche internationale Preise, u.a. die „Coupe Noel de Paris“ Außerdem wurde er Europameister in Tilburg, Holland und Vizeweltmeister in Recanati, Italien. Er.spielt u.a. mit Chick Corea, Till Brönner und Giora Feidman.

Ugarte schreibt Auftragskompositionen für Film, Theater, sinfonische Musik, Oper und Musical. Arrangementsaufträge für NDR Radiophilharmonie, WDR Symphonieorchester, Komische Oper Berlin, Baskisches Nationalorchester, Münchner Symphoniker, Nürnberger Symphoniker u.a. Orchestriert und dirigiert mehr als 60 nationalen und internationalen Film-Sound-Tracks u.a. „Das Wunder von Bern“ und „Die Päpstin“.

Als Dirigent tritt er in den besten Konzertsälen Europas, wie z. Bsp. in der Elbphilharmonie Hamburg und im Musiverein Wien, u.a.

Er arbeitet mit weltweit renommierten Orchestern: English Chamber Orchestra, NDR-Radio Philharmonie Hannover, BR-Rundfunkorchester München, Komische Oper Berlin,  WDR-Funkhausorchester, Baskisches Nationalorchester u.v.a.

Dirigiert Oper, Sinfonische Musik und Sinfonische Jazz, sowie auch Pop-Klassik-Produktionen und Filmmusiken.

Von 2003 bis 2006 war er musikalischer Leiter des Ettlinger-Schloßfestspieles.

Nimmt verschiedene CD`s auf mit: NDR Radio Philharmonie Hannover, Münchner Rundfunkorchester, Baskisches Nationalorchester, Deutsches Filmorchester Babelsberg. Tessarini Kammerorchester Brno, Pamplona Sinfonieorchester, Bratislava Radioorchester u.a.

Mit dem Baskischen Nationalorchester dirigiert er 2008 in Bilbao die Weltuhraufführung des Werkes „Sound of the Spheres" von und mit Mike Oldfield.

Ugarte ist ständiger Gastdirigent der NDR-Radio Philharmonie, wo er in der Reihe „Pops“ viele neue Projekte auch arrangiert und orchestriert. Das letzte Projekt mit Max Mutzke ist gerade bei Sony-Records erschienen und ist für den Echo-Jazz Preis nominiert.

SAISON 2016/2017

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Solistin

© Matteo Trisolini

Kate McGarry, Gesang

Eine deutsche Biographie liegt derzeit nicht vor.

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Solist

© Sascha Rehke

Christof Lauer, Saxophon

"Ich halte Christof inzwischen ganz unumwunden, ohne pathetisch zu sein, für den besten Saxophonisten, den wir in Europa haben. Ich bin jedes Mal total fasziniert, wenn ich ihm zuhöre. Er hat inzwischen eine Meisterschaft erreicht, die schon gespenstisch ist."...

"Ich halte Christof inzwischen ganz unumwunden, ohne pathetisch zu sein, für den besten Saxophonisten, den wir in Europa haben. Ich bin jedes Mal total fasziniert, wenn ich ihm zuhöre. Er hat inzwischen eine Meisterschaft erreicht, die schon gespenstisch ist."  Volker Kriegel, 2002

Christof Lauer wurde am 25. Mai 1953 in Melsungen/Hessen geboren. Mit 6 Jahren erhielt er Klavier-, später auch Cello-Unterricht. Er studierte zunächst Cello an Dr. Hoch's Konservatorium in Frankfurt. 1971 wechselte er zum Tenorsaxophon und begann schon ein Jahr später ein Jazz- undSaxophonstudium an der Hochschule für Musik in Graz bei Professor Dieter Glawischnig. Er unternahm erste Tourneen mit seinem eigenem Quartett und
verbrachte danach seine Lehr- und Wanderjahre in Wiener und Münchner Bands.


 

1978 kehrte er nach Frankfurt zurück, wurde im Jahr darauf Mitglied des legendären Jazzensembles des Hessischen Rundfunks unter Leitung von Albert Mangelsdorff und stieg bei der Gruppe "Voices" mit Heinz Sauer, Ralf Hübner, Bob Degen und Thomas Heidepriem ein. Mit 26 Jahren zählte er bereits zu den wichtigsten Jazz- Musikern Deutschlands. In den folgenden Jahren war er fast permanent "on the roads", wurde Dozent der Jazz-Klasse an Dr. Hoch's Konservatorium und erhielt 1986 den Jazz-Preis des Südwestfunks.

1990 erschien sein erstes unter eigenem Namen veröffentlichtes Album Christof Lauer (mit Joachim Kühn, Palle Danielsson und Peter Erskine), dem in den nächsten Jahren noch zwei weitere Alben als Bandleader folgen sollten: Bluebells, 1992, mit Wolfgang Puschnig, Bob Stewart und Thomas Alkier und Evidence, 1996, mit Anthony Cox und Daniel Humair. Sein Erstling Christof Lauer wurde sofort mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

1993 wurde Lauer als Solist zur NDR Bigband berufen, die im Umbruch von Tradition zu Moderne Avantgardisten suchte; 1994 schloss er sich dem United Jazz + Rock Ensemble an und 1996 wurde er festes Bandmitglied des Albert Mangelsdorff Quintetts.

Mit Fragile Network (ACT 9266-2) begann 1999 Lauers fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Label ACT. Sein viertes Album als Bandleader (mit Michel Godard, Mark Ducret, Anthony Cox und Gene Jackson) unterstrich Lauers Qualitäten sowohl als einfallsreicher Komponist und Klangregisseur wie auch als exzellenter Solist und brachte ihm erneut den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ein. "Lauer ist längst er selbst und wie Fragile Network neuerlich belegt, einer der besten europäischen Jazz-Saxophonisten" (FAZ).

Im selben Jahr bat ihn der bekannte türkische Ney-Spieler Kudsi Erguner zu einem weltmusikalischen Projekt, das klassische Musik aus dem osmanischen Reich mit westlicher Improvisation und Jazzrhythmen vereinte. Die CD Ottomania (ACT 9006-2) dokumentiert eindrucksvoll diese ganz besondere musikalische Begegnung.

Noch eine weitere wichtige Begegnung fiel in dieses Jahr 1999: Christof Lauer lernte den herausragenden Pianisten Jens Thomas kennen und bald entstand daraus eine intensive musikalische Zusammenarbeit und Freundschaft. Ihre gemeinsame Arbeit manifestierte sich 2001 in einem ersten Duo-Album: Shadows in the Rain (ACT 9297-2), das sich auf höchst originelle Weise mit Stücken des Pop-Stars Sting auseinander setzte. Auf vier Titeln wurde das Duo dabei vom Cikada String Quartet unterstützt, für das niemand Geringerer als Colin Towns die Arrangements schrieb. Das Album wurde mit dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Jahrespreis des französischen Magazins Jazzman, dem "CHOC de l'année", ausgezeichnet. In der Folge erhielten Lauer und Thomas zahlreiche Einladungen zu Tourneen quer durch Europa und Asien und spielten u.a. beim Jazzfestival in Paris.

Nach dem großen Erfolg ihres Duodebüts fanden sich die beiden Musiker im Herbst 2002 zu einem weiteren kammermusikalischen Projekt zusammen, das diesmal ausschließlich aus Eigenkompositionen bestand: Pure Joy (ACT 9415-2), veröffentlicht im April 2003. "Einfache, kompakte Kompositionen, wie es sie im Jazz sonst kaum gibt", sind dabei laut Christof Lauer die Grundlage für ein eng miteinander verzahntes Spiel frei von schematisierten Jazz-Konventionen gewesen. Presse und Publikum reagierten ausnahmslos begeistert auf die "unverschämte Schönheit dieser 13 Hymnen" (Rolling Stone). 

Eine neue Herausforderung fand Lauer in der Zusammenarbeit mit dem Pianisten Eric Watson, mit dem er Road Movies eingespielte (ACT 9429-2): Der in Frankreich lebende amerikanische Pianist und Lauer kannten und schätzten einander seit langem. Im April 2003 gingen sie in Frankreich auf Tournee mit einem Quartett-Repertoire das Watson eigens für Lauer als Gaststar bei Watsons hochkarätigem Trio – zusammen mit Bassist Mark Dresser und Drummer Ed Thigpen – schrieb: Diese Stücke unter dem Titel Road Movies wurden im Sommer 2003 aufgenommen und erschienen dann im September 2004.

Fest steht: So viel Intensität wie Christof Lauer können nur ganz wenige Musiker bieten. Und das wird gerade in seinem neuen Trio, mit dem er im Januar 2007 sein jüngstes Werk: Blues in Mind (ACT 9446-2) herausbringt, deutlich: Denn in diesem Trio kann er, dank der Flexibilität der faszinierend ebenbürtigen Partner und der Bandbreite der Stücke, alle seine Facetten ausleben. Lauer spielt hier mit dem Franzosen Michel Godard (tuba & serpent) und dem Briten Gary Husband (drums & piano) zusammen: ein Traum-Trio. Ausschließlich Eigenkompositionen der drei Musiker enthält diese CD – und es sind Stücke, die höchst unterschiedliche Welten eröffnen. Jedes bietet neue Farben und Schattierungen – und doch ist alles gehalten durch die Prägnanz der drei Jazz-Individualisten.

Christof Lauer ist in den letzten 30 Jahren mit einer bewundernswerten Kontinuität auf allen Kontinenten der Erde und bei allen europäischen und internationalen Festivals von Montreux bis Istanbul und von Havanna bis Peking sowohl mit eigenen Bands wie auch als Sideman in den unterschiedlichsten Formationen aufgetreten. Die Vielfalt und kreative Energie von Lauers musikalischen Begegnungen und Projekten spiegelt immer wieder seine tiefste Überzeugung wider: "Jazz ist Kommunikation".

SAISON 2016/2017

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Solist

Thomas Alkier, Perkussion

Eine deutsche Biographie liegt derzeit nicht vor.

Eine deutsche Biographie liegt derzeit nicht vor.

Solist

© Christian Apwisch

Thomas Rückert, Klavier

Der Jazzpianist Thomas Rückert (* 1970 in Würzburg) stammt aus einem musikalischen Elternhaus, in dem er den Umgang mit Musik und seinem Instrument dem Klavier schon früh übte. Klavierunterricht erhielt er bereits im Alter von 7 Jahren, ergänzte diesen dann...

Der Jazzpianist Thomas Rückert (* 1970 in Würzburg) stammt aus einem musikalischen Elternhaus, in dem er den Umgang mit Musik und seinem Instrument dem Klavier schon früh übte. Klavierunterricht erhielt er bereits im Alter von 7 Jahren, ergänzte diesen dann mit 16 Jahren noch durch Saxophon- und Schlagzeugunterricht.  So entschied er sich für das Klavier und begann 1990 mit dem Studium an der Musikhochschule Köln bei Rainer Brüninghaus und John Taylor, das er mit dem Aufbaustudiums „Konzertexamen“ zum Abschluss brachte.


 

1999 lebte er als Freelancemusiker in New York. Den Aufenthalt in der Metropole des Jazz erlebte er als inspirierend und bewegend.  

Thomas Rückert kann mittlerweile neben vielen CDaufnahmen als Sideman auf fünf eigene Trioproduktionen (Pirouet und Doublemoon) zurückblicken.

Er tourte sowohl im In- als auch im Ausland, er trat auf u.a. beim Rotterdamer Jazzfestival, dem Istanbuler Jazzfestival oder den Leverkusener Jazztagen.

Wichtig war für ihn die Zusammenarbeit und Freundschaft mit Lee Konitz, den er als Kollegen und Mentor schätzen lernte.

Doch arbeitet er auch mit anderen Musikern und Bands zusammen wie der WDR Bigband, Mark Johnson, Greg Hutchinson, Donny McCathlin, Greetje Kauffeld, Mark Murphy, Kevin Mahogany, Tony Lakatos, Randy Brecker, Adam Nussbaum, Ack van Royen, Jay Anderson, John Goldsby, Marilyn Mazur, Eric Truffaz, Jacob Collier, seinen Triopartnern Reza Askari, Fabian Arends und nicht zuletzt mit seinem Bruder Jochen. Er ist nicht nur mit seinem Trio ein gefragter Musiker, sondern auch als Sideman.

Neben seiner Tätigkeit als Jazzpianist unterrichtet Rückert an der Folkwang Musikhochschule in Essen, der Musikhochschule in Osnabrück und der Bergischen Universität Wuppertal. 

Thomas Rückert lebt mit seinen Kindern im Rhein-Sieg Kreis.

SAISON 2016/2017

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