Violine Daniel Lozakovich
Daniel Lozakovich © Sergey AndreevKünstler

„There is little doubt […] that Lozakovich is destined for a prodigious career.”

Bachtrack
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Biografie

Daniel Lozakovich spielte bereits mit bedeutenden Orchestern wie Orchestre National de France, Orchestre Philharmonique de Radio France, Royal Stockholm Philharmonic, Swedish Radio Symphony Orchestra, Moscow Philharmonic, the National Philharmonic of Russia, Royal Liverpool Philharmonic, Orchestre de la Suisse Romande und Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai. Dadurch hat er sich auf der internationalen Konzertbühne rasch als gefragter Solist etabliert und arbeitet mit renommierten Dirigenten wie Adam Fischer, Vasily Petrenko, Leonard Slatkin, Vladimir Spivakov, Robin Ticciati und Valery Gergiev, zu dem er seit der ersten Zusammenarbeit 2015 eine enge künstlerische Verbindung pflegt. Daniel Lozakovich trat mehrfach mit dem Orchester des Mariinski-Theaters auf und eröffnete MPHIL 360°, ein Festival der Münchner Philharmoniker.


Höhepunkte der Saison 2017/2018 sind unter anderem sein mit Spannung erwartetes Debüt beim Boston Symphony Orchestra unter Andris Nelsons in Tanglewood sowie Japan- und Asientourneen mit Valery Gergiev und mit dem hr-Sinfonieorchester unter Music Director Andrés Orozco-Estrada. Daniel Lozakovich spielt mit dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra unter Semyon Bychkov, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse unter Tugan Sokhiev, dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter Krzysztof Urbanski und dem Verbier Festival Chamber Orchestra unter der Leitung von Lahav Shani. Außerdem tritt er mit Ensembles wie dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, dem Orchester der Komischen Oper Berlin und den Göteborger Symphonikern auf. Er gibt Rezitale beim Les Grandes Voix – Les Grands Solistes in Paris, der Tonhalle Zürich, dem Convervatorio G. Verdi in Milan und beim Verbier Festival.

Daniel Lozakovich wirkt regelmäßig bei zahlreichen internationalen Musikfestivals mit: Progetto Martha Argerich in Lugano, Carinthischer Sommer in Österreich, Sommets musicaux de Gstaad, Colmar Festival, Moscow Meets Friends, Baltic Sea Festival, dem Gergiev Festival Rotterdam, White Nights Festival in St Petersburg sowie dem Moscow Easter Festival. 2016 gab er sein Debüt als Kammermusiker beim Festival de Pâques - Aix-en-Provence mit Renaud Capuçon und Khatia Buniatishvili. Als begeisterter Kammermusiker genießt Daniel Lozakovich die Zusammenarbeit mit herausragenden Künstlern wie Emanuel Ax, Ivry Gitlis, Martin Fröst und Maxim Vengerov. Nach einem gemeinsamen Auftritt bei ARTE TV spielte Daniel Lozakovich mit Daniel Hope eine Auswahl der Violinduos von Bartók für die Deutsche Grammophon ein. Im Juni 2016 unterzeichnete er einen Exklusivvertrag mit dem Label.

Daniel Lozakovich erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den 1. Preis beim Vladimir Spivakov International Violin Competition 2016, den 1. Preis und den „Grand Prix” beim EMCY International Music Competition, “Ohrid PEARLS”, Macedonia und den Manfred-Grommek-Preis der Kronberg Academy 2015. Zuletzt wurde er in Madrid unter der Ehrenpräsidentschaft der spanischen Königin Sofia mit dem Excelentia Prize ausgezeichnet und bekam den “The Young Artist of the Year 2017” Award des Festivals der Nationen.

Der 2001 in Stockholm geborene Daniel Lozakovich spielt seit 2007 Violine und gab bereits zwei Jahre später sein Konzertdebüt mit dem Moscow Virtuosi Chamber Orchestra unter Vladimir Spivakov. Er studiert bei Professor Josef Rissin an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Er wird von Eduard Wulfson künstlerisch in Genf betreut wo er am Collège du Léman studiert. 

SAISON 2017/2018

Zitate

„There is little doubt, at this point in time, that Lozakovich is destined for a prodigious career.“

Bachtrack, Edward Sava-Segal, 12.07.2017

„Lozakovich simply let his playing speak for itself without any of the unnecessary theatrics. He presented a pitch perfect performance […]“

Masslive.com, Ken Ross, 10.07.2017

„Sunday afternoon brought […] the debut of the strikingly young Swedish violinist Daniel Lozakovich […] playing Mozart’s Violin Concerto No. 3. He did so with poise, tonal purity, and technique to spare. An encore by Fritz Kreisler gave him the chance for pyrotechnic display that the Mozart does not afford, and he used it to maximum effect.“

Boston Globe, Jeremy Eichler, 09.07.2017

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Diskografie

Tribute to Yehudi MenuhinBartók Duos: Daniel Hope & Daniel LozakovichFeb. 2016, , CD, Verfügbar bei: iTunes Amazon