ViolineBaiba Skride
© Marco BorggreveKünstler

„Baiba Skride is never less than mesmerising in the Brahms Concerto“

Strad Magazine
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Biografie

Die in Lettland geborene Geigerin Baiba Skride zählt zu den profiliertesten Geigerinnen unserer Zeit und wird weltweit für inspirierende Interpretationen und ihren unverwechselbaren Geigenton geschätzt. Sie spielt mit Orchestern von Weltrang wie den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Gewandhausorchester Leipzig, Tonhalle Orchester Zürich und London Philharmonic Orchestra. Zu den Dirigenten, mit denen Baiba Skride zusammenarbeitet, zählen Paavo Järvi, Yannick Nézet-Séguin, Kirill und Vasily Petrenko, Simone Young, Donald Runnicles, Thierry Fischer sowie Andris Nelsons, Cornelius Meister, Jakub Hrůša, Gustavo Gimeno und Mikko Franck.

Baiba Skride ist in der Spielzeit 2015/2016 Artist in Residence beim City of Birmingham Symphony Orchestra. Mit Schostakowitschs Violinkonzert Nr. 1 unter der Leitung von Andris Nelsons folgt sie einer Wiedereinladung der Berliner Philharmoniker und debütiert mit Brittens Violinkonzert beim Royal Concertgebouw Orchestra. Sie gibt außerdem Konzerte mit den Philharmonikern aus Hamburg, Oslo, Stockholm und Helsinki.

Auch in den USA konnte sich Baiba Skride als eine der führenden Violinistinnen etablieren. Sie spielt regelmäßig mit dem Boston Symphony Orchestra und gibt in 2015/16 Debüts mit New York Philharmonic unter Christoph Eschenbach und beim National Symphony Orchestra Washington unter Neeme Järvi.


 

Kammerkonzerte gemeinsam mit Künstlern wie Alban Gerhardt, Brett Dean, Daniel Müller-Schott, Sol Gabetta, Bertrand Chamayou, Xavier de Maistre und ihrer Schwester Lauma führen Baiba Skride in renommierte Spielstätten wie das Concertgebouw Amsterdam und die Wigmore Hall London.

Im August 2015 erschien Baiba Skrides fünfte Solo-Einspielung für Orfeo. Gemeinsam mit Tampere Philharmonic und Santtu-Matias Rouvali nahm sie die Violinkonzerte von Nielsen und Sibelius auf. Des Weiteren erschien bei Orfeo eine Einspielung der Violinkonzerte von Karol Szymakowski und dem Oslo Philharmonic Orchestra unter Vasily Petrenko, die den Preis der Deutschen Schallplattenkritik erhielt. Außerdem Werke von Robert Schumann, begleitet vom Danish National Symphony Orchestra unter John Storgårds, Violinkonzerte von Igor Strawinsky und Frank Martin mit dem BBC National Orchestra of Wales, ihre Interpretation des Brahms-Konzertes mit dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra unter Sakari Oramo, wie auch das Tschaikowski-Violinkonzert mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter Andris Nelsons.

Baiba Skride wuchs in einer Musikerfamilie in Riga auf, wo sie auch ihr Musikstudium begann. 1995 wechselte sie an die Hochschule für Musik und Theater Rostock zu Professor Petru Munteanu. Im Jahr 2001 gewann sie den 1. Preis des Queen Elisabeth Wettbewerbs in Brüssel. Seit November 2010 spielt sie die Stradivari ‘’Ex Baron Feilitzsch’’ von 1734, eine großzügige Leihgabe von Gidon Kremer.

SAISON 2015/2016

Zitate

„Gidon Kremer performed the piece when it was new; Skride armed with his old Stradivarius, played commandingly - but without a shred of false emotion.“

The Times, Neil Fisher, 30.08.12

„Baiba Skride, by now a performer with world-wide experience, played the solo part full of fantasy and with a flexible sound, which merged well with the refined colours of the orchestra.“

Thüringer Landeszeitung, Hans-Jürgen Thiers, 27.02.12

„Skride’s upper tones were poised and crystalline, her lower registers sang almost vocally, and her bowing was sparkling and fluent; she is certainly as one with her generously on-loan Strad.“

The Birmingham Post, Christopher Morley, 7.11.11

„It reveals Baiba Skride as the complete violinist, with an exceptionally precise, reliable technique, splendid tone and presence, and discerning musicianship, who makes the quietest moments tell.“

Gramophone Magazine, Duncan Druce, 10.11

„Baiba Skride is never less than mesmerising in the Brahms Concerto, every phrase given full expressive weight in a a richly imagined reading.“

Strad Magazine, Catherine Nelson, 9.11

„She was lyrical and intense in the opening Allegro moderato and the deeply felt Adagio, and brought considerable fire to the Allegro energico finale, where her sure-fingered technique and interpretive poise earned her a loud and long ovation.“

Cleveland.com, Mark Satola, 8.08.11

„It was marvelous to see in this young violinist the maturity of sound and musicianship of some of the fully seasoned master violinists of the past.“

Kansas City Star, Timothy McDonalds, 6.02.11

„Baiba Skride, also from Riga, she played Berg's Violin Concerto with marvellous intensity, truly 'To the Memory of an Angel', rising out of the orchestral sound, sensitive and unpretentious. A perfect example of fragile sound subtlety, to which the orchestra opened up like a thirsty blossom.“

Die Welt, Manuel Brug, 13.11.10

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Diskografie

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Robert Schumann Violinkonzerte • PhantasieDie neue CD von Baiba Skride, John Storgårds und dem Danish National Symphony Orchestra mit Werken von Robert Schumann. Unter anderem das selten gespielte Violinkonzert.Jul. 2013, Orfeo, CD, Verfügbar bei: Amazon
Strawinsky & Martin: ViolinkonzerteBaiba Skride spielt Violinkonzerte von Strawinsky und Frank Martin, gemeinsam mit dem BBC National Orchestra of Wales unter Thierry FischerMai. 2012, Orfeo, CD, Verfügbar bei: Amazon
Brahms: Violinkonzert und Ungarische TänzeSkride spielt das Violinkonzert von Brahms mit Royal Stockholm Philharmonic unter Sakari Oramo sowie gemeinsam mit ihrer Schwester Lauma Skride Brahms' Ungarische TänzeMai. 2011, Orfeo, CD, Verfügbar bei: Amazon
Souvenir RusseBaiba Skride spielt Werke von Tschaikowsky mit dem CBSO unter Andris NelsonsJan. 2008, Sony, , Verfügbar bei: iTunes Amazon
The Duo SessionsDie Schwestern Baiba und Lauma Skride spielen Duosonaten von Beethoven, Ravel und SchubertMai. 2007, Sony, CD, Verfügbar bei: iTunes Amazon
Schostakowitsch & Janaček: ViolinkonzerteEine Live-CD mit den Münchner Philharmonikern und dem Rundfunk-Sinfonieorchester BerlinJan. 2006, Sony, CD, Verfügbar bei: iTunes Amazon

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